Tag 8 – Meeresrauschen

Ich weiß ja nicht was ihr so am Frühstückstisch so angeboten bekommt – wir haben hier eine wunnnnndeeeeeerbare Traum-Wohlfühl-Massage angeboten bekommen. Aber so ein Angebot ist natürlich wieder mit Stress verbunden, den diese Massage fand um 13h statt. Wie in aller Welt will man die Zeit mit „nichtstun“ überbrücken ???? Keine Ahnung ! Deshalb haben wir uns für die „Im Meer schwimmen und nach Fischen gucken“-Nichtstun-Methode, gekoppelt mit der „Im Swimmingpool Relaxen“-Nichtstun-Methode entschieden. Diverse kleinere Zeitlücken wurden mit einer alten „Prä“-Computer-Technik, genannt „Lesen“ überbrückt. Es war ziemlich anstrengend – aber wir haben es geschafft – und um 13h haben wir uns im Budda-View eingefunden. Es ist schwer das ganze zu beschreiben aber ich versuche es trotzdem mal:
Vom Budda-View hat man einen ausgezeichneten Ausblick auf das Meer. Man sieht und hört die Brandung und das Meer scheint endlos zu sein. Allein die Kulisse lädt zum totalen Entspannen ein – aber es kommt noch besser: Die Masseurin – eine Heilerin der Insel (~ Physiotherapeut) – massiert einem eine ganze Stunde lang auf ganz angenehme Art und Weise, so das dass Rauschen mit der Massage verschmilzt. Nach der Massage, welche mit Kokosnuss-Öl durchgeführt wurde, begibt man sich in den Ruheraum des Budda-View und genießt einfach nur die Sinnes eindrücke. Es war so gut, das wir das ganze nochmal wiederholen werden.

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