Der erste Durchlauf

Nach vielen schlaflosen Nächten und zig Bestellungen habe ich nun das Material für mein Vorhaben zusammen. Um nun auch zu sehen wie das ganze zusammenspielt und ob das überhaupt etwas werden kann – habe ich erstmal ein paar Proberunden gedreht – den Übung macht ja bekanntlich den Meister. Also mal schnell meine mobile Werkstatt aufgebaut und losgelegt.

Wie man sieht, bin ich gut ausgerüstet. Leider ist aber in der Praxis noch die eine oder andere Verbesserung anzubringen. Zum Beispiel muss ich mir für meinen WorkFrame noch eine Plattenerweiterung und rechtwinklige Anschläge bauen.

Ein wichtiges Element für mein späteres Projekt sind genaue und ausriss-freie Systembohrungen im System 32. Es gibt hier sehr unterschiedliche Lösungen in unterschiedlichen Preislagen. Zum einem natürlich das Zubehör aus dem Hause Festool – siehe Video-

und alternativ noch das sehr gute Lochness-System. Ich habe mich aber für ein Produkt nach alter Handwerksart
entschieden, was wesentlich günstiger war.

Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden – auch und vor allem da ich es gebohrt und nicht gefräst habe.

Die größte Herausforderung stellen die Exzenterverbinder dar, da für diese zwei genaue Bohrungen anzufertigen sind.

Aus diesem Grund habe ich dafür eine Frässchablone für die Verwendung mit Kopierhülsen angefertigt. Leider ist mir dabei ein Fehler passiert und ich muss die Schablone neu bauen. Aber das Prinzip konnte ich sehr gut ausprobieren.

Denke, das ich am nächsten Wochenende wieder in meine mobile Werkstatt verschwinden werde …. um die offenen Punkte abzuarbeiten. In diesem Sinne.

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