Zäpfle oder wie das eckige dann doch noch wurde

Nachdem ja nun die ersten Versuche mit meiner Zinkenschablone gescheitert sind, wollte ich dann heute nochmal den Test wagen. Habe dann einfach noch ein Stück Restholz vor das Werkstück gespannt – und los ging es.

Wie zu Erwarten waren die Ausrisse weg – aber das einspannen des Werkstücks mit dem Restholz ist ja echte Frickelarbeit. Zwei Hände sind da definitiv zu wenig. Zumal man bei dem zweiten Werkstück ja den genauen Versatz spannen muss. Hier haben sich dann die Schwächen dieser Lösung offenbart. Nachdem ich nun die ersten Erfahrungen gesammelt habe, kann ich den Aufwand für eine optimale Schablonenhalterung abschätzen – und der ist einfach zu hoch. Sicherlich hat diese Lösung irgendwo auch ihre Vorteile – aber für mich ist das nur Murks. Also habe ich die Rücksendung angekurbelt – ich werde mir eine andere Lösung kaufen.

Aber ich möchte euch nicht das Endergebnis vorenthalten: Eine einfache Fingerzinkung.

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