Weiter im Programm oder wie das erste Seitenteil langsam entsteht ….

Heute ging es bei dem grpßen Projekt wieder einen kleinen Schritt weiter … aber bevor ich heute starten konnte, musste ich erstmal etwas graue Planungsarbeit leisten. Genauer gesagt mir mal über meine „Schablonen“ einige Gedanken machen. Das habe ich dann auch gestern getan … und dann „am Schreibtisch“ etwas entworfen – genauer gesagt einige technische Zeichnungen die ich mit einem „Möchtegern“-CAD Programm gezeichnet habe. Ich hätte viel lieber DraftSight – ein wirklich professionelles CAD-Programm – verwendet aber das ist immer beim „messen“ abgestürzt. Ich habe das dass dann aufgegeben und mit dem „Low“-Budget Programm dann durchgestartet.
Hier mal eine meiner vielen Skizzen für meine Schablonen:
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Nachdem ja gesten die Planung dran war, kam heute die Praxis. Ach war das ein herrliches arbeiten auf meinem neuen Tisch. Nix wackelt und nichts kippt … und in jedes Loch passt auch eine Zwinge und wird nicht durch ein Querrohr gehindert …. seufz.
Als erstes galt es einige möglichst präzise Bohrungen zu machen. Deshalb wurde auch alles verspannt und beleuchtet.
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Nach einigen Bohrungen war dann meine erste Schablone fertig. Als Haltepins hatte ich mich für lange 5mm Stifte entschieden – einfach und billig. Die Bohrhülse habe ich von meiner LR32 Schablone verwendet.
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Danach habe ich mich daran gemacht, die Schablone für die Startpins der zweiten Lochreihe zu machen. Leider arbeitet das gelbe Möbelhaus nicht nach der nx32 Regel und hat einen untypischen Abstand von 300mm – deshalb muss ich hier etwas basteln.
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Diese Schablone hat auf der Aussenseite eine LR32 Lochreihe die als Referenz dient – natürlich habe ich diese dann nicht von Hand gebohrt sondern meine Schablone verwendet,
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Tja und dann gings an’s testen..
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Und das Ergebnis hätte besser sein können, hätte ich die Schablone nicht durchgebohrt – so sind die Löcher leicht ausgerissen.
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Nun musste sich noch zeigen ober der Start-Pin auch in der korrekten Achse sitzt … Sprich die große LR32 Schablone angelegt und geschaut. Und leider ist da die Achse um knapp einen Milimeter verfehlt – schade das hätte besser klappen können.
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Habe dann kurzerhand der LR32 Schablone eine passende Startbohrung verpasst – damit ich wenigstens in der Achse komme. So kann ich wenigstens erstmal die erste Reihe bohren.
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Gesagt und getan – die vordere Lochreihe wird gebohrt.
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Nun wird die Kopierschablone für die hintere Reihe angelegt und ausprobiert.
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Nun geht es an den Bau der Frässchablone für die Rückwand-Nut. Nach langem überlegen habe ich mich dafür entschlossen das ganze mit einer ganz simplen Schablone zu erledigen. Die Schablone ist zwar riesig kann dafür aber bei allen Teilen (Seiten und Deckel) – egal wie breit das Teil ist – angewendet werden.
Als erstes habe ich die Anschlagleiste angeschraubt.
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Damit die auch beim gegenspanen hält habe ich einige Schrauben verbraucht.
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Danach dann die Halteleiste mit einer Kopierhülse auf Abstand getrimmt und befestigt.
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Und dann natürlich wieder getestet.
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Das klappte ganz wunderbar.
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Das Endergebnis ist nicht soo der Brüller – aber trotzdem wurde einiges geschafft. Vielleicht kann ich ja morgen die Pin’s auf Mass bringen…
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