Kellerschrank – Der Aufbau hat begonnen

Nachdem eine viertägige Schulungsreise in Köln hinter mir und ein langes Pfingstwochenende vor mir lag/liegt , ist es endlich mal Zeit den Kellerschrank-Tausch vorzunehmen. Das blöde an dieser Arbeit ist, das man den gesamten Keller mehrmals aus- und einräumen muss. Anders bekommt das nicht gestemmt. Also musste ein längeres Zeitfenster her um dieses zu schaffen.
Am Freitag bin ich dann extra früh zur Arbeit gefahren um noch genügend Zeit für das ausräumen und abbauen des alten Schrankes zu haben. Gesagt und getan … Freitag Abend stand dann der zerlegte alte Kellerschrank im Kellergang zum Abtransport bereit. Was dann folgte war ein langer Samstag der mit einem frühen Start um 7 Uhr losging. Als erstes habe ich den alten Schrank zum Wertstoffhof gebracht und auf dem Rückweg wurden dann Frühstücksbrötchen geholt.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann mit dem Aufbau des neuen Schranks los.

Das Bodensegment wurde mit Rollen versehen und hingestellt. Die Grundfläche ist schon ziemlich enorm.
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Danach folgte dann schon die erste kleine Herausforderung: Die Montage der beiden Hinterstreben. Dazu musste ich mich hinter dem Boden hinknien und die Streben verschrauben. Ich wollte dann auch gleich die Winkel montieren und musste dann feststellen das ich die Schraubenlängen falsch berechnet hatte (der Winkel war bei diesem System aus dickem Alu und nicht wie üblich aus dünnem Stahl) – also musste ich noch mal los und passende Senkkopfschrauben (M5x10) kaufen.
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Nun musste die Rückwand eingeschoben werden. Ich hatte mich aus Gründen der Stabilität für 15mm Multiplex entschieden. Damit ich diese überhaupt einschieben konnte, musste ich das Gestell anwinkeln und den Keller noch weiter ausräumen.
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Um das zweite Segment einzuschieben musste ich den Winkel des Gestells wieder ändern. Aber nach einigem Hin- und Her habe ich dann den passenden Winkel gefunden und auch das zweite Rückwand-Segment war Geschichte.
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Nun konnte ich das ganze wieder aufrichten und man kann nun schon erkennen wie es weitergehen soll.
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Als nächstes wurde dann die Seitenwände in das Profil eingelegt und die entsprechenden Profile verschraubt.
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Danach kam das schwerste Stück: Das Dach. Dieses musste passend auf die Verbinder und Federn aufgesetzt werden. Das war eine ziemliche Fummelarbeit – aber am Schluss hat dann alles gepasst. Da ich ziemlich kaputt von der ganzen Aktion war, habe ich dann erst mal aufgehört und alles wieder in den Keller eingeräumt. Die Systainer durften schon in den neuen Korpus rein.
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